In der aktuellen Ausgabe des Magazins brand eins gibt es zwei sehr lesenswerte Beiträge zur Scheinselbstständigkeit und mangelnden Rechtssicherheit, unter der immer mehr Freiberufler und ihre Auftraggeber leiden.

Dr. Andreas Lutz, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV, www.bagsv.de), in der auch ATICOM verreten ist, schreibt dazu:

„Endlich: Mit der brand eins hat ein meinungsbildendes Medium das Thema Scheinselbstständigkeit/Rechtssicherheit kritisch und in unserem Sinne aufgegriffen. Vor fünf Monaten begannen die Recherchen dafür, wir haben den Journalisten Peter Laudenbach mit Informationen und Kontakten unterstützt.

Weil es der Redaktion so wichtig ist, die beschriebenen Missstände publik zu machen, haben sie sich entschieden, den Beitrag „Risikogruppe: Freiberufler“ ab sofort kostenlos online zugänglich zu machen: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/gehalt/scheinselbststaendigkeit-risikogruppe-freiberufler

Nach dem Vorbild des berühmten Stern-Covers „Wir haben abgetrieben“ hat brand eins-Onlineredakteur Frank Dahlmann eine Abbildung entwickelt – mehr als 100 unserer Mitglieder haben ihm auf unseren Aufruf hin Fotos von sich zur Verfügung gestellt, 70 wurden veröffentlicht.

Die Abbildung und die zusammen mit ihnen eingereichten, teils sehr bewegenden Statements findet ihr hier: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/gehalt/scheinselbststaendigkeit.“

In den Statements meldet sich übrigens auch eine Übersetzerin zu Wort.

Die Links zu den Artikeln und das Bild „Wir sind selbstständig“ können Sie gerne über Ihre Kanäle weiterverteilen. Es müssen viel mehr Menschen begreifen, dass hier so viel falsch läuft!

2. September 2019/hh