Augenöffner für Juristinnen und Juristen

Unter dem Titel „Denn sie wissen (nicht), was sie tun“: Warum ein bisschen Dolmetschen und Übersetzen nicht reicht ist im aktuellen Referendarführer des Beck-Verlags ein vierseitiger Artikel* von unserer Kollegin Birgit Strauß aus Bielefeld erschienen. Der Beck’sche Referendarführer bietet laut Eigenwerbung wertvolle Informationen und Orientierungshilfen für Referendariat und Berufsstart angehender Juristen und Juristinnen – also genau die richtige Klientel, um auf die Bedeutung professioneller Sprachmittlung hinzuweisen:

Wenn Sie vermeiden wollen, dass Prozesse platzen, Ermittlungen torpediert werden, ein Urteil nicht revisionssicher ist oder Vertragsverhandlungen ins Stocken geraten, dann sollten Sie auf gut ausgebildete Sprachspezialisten zurückgreifen. … Laien sind nicht in der Lage, komplexe juristische Sachverhalte adäquat zu übertragen. Das gilt sowohl für die inhaltlichen und sprachlichen Aspekte als auch den Einsatz verschiedener Dolmetschtechniken. Dazu bedarf es einer soliden Aus- und Weiterbildung, dafür sind fundierte Kenntnisse beider Kulturen und Rechtsordnungen unerlässlich.

Lesen Sie den ganzen Artikel als PDF-Download und verbreiten Sie ihn gerne in interessierten Kreisen weiter!

*Dank an Beate Maier, Natascha Dalügge-Momme und Dragoslava Gradinčević-Savić für ihre Unterstützung mit Rat und Tat, Formulierungsvorschlägen und Lektorat.


Übersetzen und Dolmetschen im juristischen Bereich ist auch das Thema des  13. INTERNATIONAL LEGAL FORUM  (#FITILF2018), das vom 6. bis 8. September 2018 in Bonn stattfindet. Nutzen Sie neben der fachlichen Weiterbildung auch die Gelegenheit zum Netzwerken und für Gespräche mit Jurist/innen, EU-Vertreter/innen und Lehrenden. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie hier.

(9. Mai 2018/hh)