Aus dem Bericht:

„Mit der Konsultation soll eine Diskussion zu diesem Thema angeregt werden, wobei dem Erfordernis Rechnung zu tragen ist, die Achtung und Unterstützung der sprachlichen Vielfalt mit administrativen und Haushaltszwängen zu vereinbaren. Sie erstreckte sich auf vier Hauptthemen:

I. Regeln und Praktiken;

II. Regelung der Sprachenfrage auf Websites;

III. Regelung der Sprachenfrage bei öffentlichen Konsultationen und

IV. Bedarf an neuen Rechtsvorschriften, Übersetzungskosten und das Potenzial maschineller Übersetzungen.

Bei der Bürgerbeauftragten sind 286 Antworten eingegangen. Manche Auskunftspersonen beantworteten nur einige der Fragen.

Drei Antworten wurden von Mitgliedstaaten eingereicht, zwei von EU-Agenturen, eine von einer regionalen Behörde, 33 von Nichtregierungsorganisationen bzw. Verbänden* und 247 von Privatpersonen (siehe Anhang).

Bei der Bürgerbeauftragten gingen Antworten in 19 EU-Amtssprachen ein, und zwar auf Französisch (95), Englisch (57), Italienisch (32), Spanisch (25), Deutsch (21), Niederländisch (18), Slowakisch (14), Ungarisch (3), Polnisch (3), Portugiesisch (3), Irisch (2), Schwedisch (2), Tschechisch (2), Bulgarisch (1), Kroatisch (1), Dänisch (1), Finnisch (1), Griechisch (1) und Rumänisch (1). Eine Antwort wurde auf Lateinisch, eine auf Esperanto und eine auf Katalanisch eingereicht. …“

*Einer der Verbände war FIT Europe.

Den ganzen Bericht finden Sie hier auf deutsch sowie in 23 weiteren EU-Amtssprachen.