Erst in den USA, jetzt in Polen: Schon wieder wird überlegt, ob man eine Dolmetscherin vorlädt, um Informationen über bestimmte Gespräche zwischen Staatsoberhäuptern zu bekommen. Diesmal geht es um ein Gespräch zwischen Putin und Donald Tusk, das vor 9 Jahren stattgefunden hat.

Die Deutsche Welle hat die Konferenzdolmetscherin Isabella Gusenburger interviewt, die u. a. für die Bundesregierung dolmetscht (PL, RU, ES). Sie erklärt sehr anschaulich, warum wohl kein Dolmetscher sich nach so langer Zeit noch an Einzelheiten aus dem Gespräch erinnern dürfte.

Hier finden Sie das ganze Interview.

hh/7. Januar 2019 (aktualisiert 15.01.19)